Futile words for your pleasure.

.archiv - Juli, 2009

Mut zur Lücke

Donnerstag, 30. Juli 2009

Wieder einmal Prüfungszeit und wieder nichts gelernt,
das selbe alte Spiel anscheinend haben wir’s so gern.
Zwölf Wochen frei, drei Wochen Stress, das hält doch keiner aus,
Wir haben Mut zur Lücke, denn das Glück hilft uns schon raus.

Mut zur Lücke heißt das Motto, Mut zur Lücke, wird schon geh’n.
Wer nichts weiß kann nichts vergessen, wir ham’ noch immer Land geseh’n.
Mut zur Lücke heißt das Motto, wir sind trotzdem noch dabei.
Wir Studier’n um Spass zu haben und nicht für irgendeine Zwei,
Mut zur Lücke.

Die Termine rücken näher, unser Puls ist ganz normal,
wir haben keine Augenringe, keinen Bock auf diese Qual.
Wir sind einfach nicht zu Bremsen wenn die Freiheit nach uns ruft,
keine Zeit für dicke Scripte oder ‘n Rechnungswesenbuch.

Mut zur Lücke heißt das Motto, Mut zur Lücke, wird schon geh’n.
Wer nichts weiß kann nichts vergessen, wir ham’ noch immer Land geseh’n.
Mut zur Lücke heißt das Motto, wir sind trotzdem noch dabei.
Wir Studier’n um Spass zu haben und nicht für irgendeine Zwei,
Mut zur Lücke.

Nach uns’rem Studium sagen wir: “Das war ‘ne geile Zeit”,
ham’ zwar nicht viel gelernt, war’n dafür umso öfter breit.
Die Partys und der Alkohol, die Freunde und der Spass,
wir hatten Mut zur Lücke. Ich bin stolz auf uns! Das war’s.

Ja! Baby.

– Tommy, Mut zur Lücke

Endlich Urlaub…

Mittwoch, 15. Juli 2009

… und wo fährt man zu Entspannen wohl hin?
Richtig. Nach Island!

Also ab in den die Boeing 757-200 und von Berlin nach Reykjavik gehüpft. Schließlich ist man in 3,5h da. Den ersten Tag - oder besser Abend - sucht man eigentlich nur noch nach seinem Mietwagen, Hotel und Bett (in dieser Reihenfolge!).
Nach einer guten Mütze voll Schlaf und einem leckeren Frühstück geht’s ab nach Pingvellir, dem Nationalpark Islands, einige Kilometer östlich von Reykjavik.

Die Tour führte weiter die Strasse (oder besser Feldweg) 52 nach Borgarnes und dann die 54 und 56 nach Grundarfjördur. Im nahe liegenden Ort (oder besser Haus) “Hals” wurde die Ferienwohnung bezogen.

Gestern dann ging es die Gegend erkunden: in Olafsvik die Dreyfußmöven bestaunen, die direkt im Gras brüten und zu dieser Zeit sehr angriffslustig sind, weiter an die Westküste nach Hellisandur, wo eine alte Abhörstation der Amis steht (die haben damit damals die Russen belauscht), die heute aber als Radiosender auf 189kHz Langwelle von RUV 1 benutzt wird, über an den Rand des Snaefellsjökul, ein erloschener Vulkan welcher mit eis bedeckt ist und wieder nach Hals

Heute ging die Fahrt ins Landesinnere nach Erkisdalur, wo es eine alte Wikingerhütte zu bestaunen gibt. Dannach weiter nach Surtshellir, eine Höle in einem Lavafeld. Da bot sich die Gelegenheit einen Geocache zu finden. Den krönenden Abschluss mache dann der Genuss von frischem Lammfleisch in Hals.

Morgen gehts weiter in den Norden zur nächsten Ferienwohung.


Aktion UBERWACH!