Ägypten.
Freitag, 6. Februar 2009
Es ist schon komisch was man manchmal so träumt. Ich weiß auch nichtmehr wie ich da hin gekommen bin, mir fehlt die Erinnerung an den Anfang vom Traum, aber irgendwie hab ich an den Löwen von Peugeot gedacht und dann war ich auch schon da.
Ich komme eine Steintreppe herunter mit anderen Leuten, vermutlich Bekannte (so genau hab ich das nicht mitbekommen). Rechts von uns eine eine Wand, die vermutlich zu einer Art Gebäude gehört. Sowas wie eine Pyramide. Auf jeden Fall Sandstein. Die Steine aus denen das Gebäude war, sind behauen. Sie zeigen ein Relief, daß wie besagter Löwe von Peugeot aussieht.
Wir kommen also diese Treppe herunter und biegen nach rechts in einen schmalen Gang ein. Weit kommen wir nicht, eine Sackgasse. In diesem Moment schließt sich die Tür hinter uns. Sie ist wie alles hier aus Sandstein und sehr massiv. Ich schaffe es gerade noch so hinaus zu springen.
Als ich die geschlossene Tür von außen betrachte fallen mir zwei Löcher in ihr auf. Eins davon scheint den Blick ins innere des nun verschlossenen Ganges zuzulassen. Ich will mich gerade recken um hindurch zu sehen, da strahlt plötzlich ein blaues Licht aus dem Loch. Ein Lid scheint sich zu bewegen und die Löcher sehen aus wie Augen. Das eine ist geschlossen und das andere befindet sich am Ende des blauen Lichtstrahles. Der Lichtstrahl bewegt sich wie eine Schlange und versucht den zu finden, der versucht hat durch das Loch zu schauen. Also mich, vermute ich. Ich verstecke mich hinter der Steintreppe und es scheint mich nicht zu sehen.
Im nächsten Moment öffnet sich die Tür und ein großer Steinblock, der genauso groß ist wie der Gang, kommt heraus geschossen. In ihm eingegossen sind die Anderen. Sie regen sich nicht. Ich kann gerade noch eine Stange Dynamit anbringen um die Leute von diesem Steinklotz zu befreien, da kommt das Auge am Ende des Lichtstrahls wieder, sieht das Dynamit und erschrickt fürchterlich. Im nächsten Moment detoniert die Sprengladung und ich wache auf…